Customer Success

Case Studies

Mobile-, Video- und Out-of-Home-Kampagnen aus Retail, Banking, Telekommunikation und Entertainment. Jeder Case zeigt, was gemessen wurde, womit verglichen wurde und welche Schritte zum Ergebnis geführt haben.

Case Studies nach Branche

Schweiz · 2024

Lebensmittelhandel-Case: gleicher Fence, jede Woche ein neues Angebot

Geofenced Mobile Display für einen Premium-Lebensmittelhändler, eingekauft mit garantierter Viewability.

1,8× Benchmark CTR CTR über 0,35 % gegenüber einem Schweizer Mobile-Display-Benchmark von 0,20 %
Adello DSP
3D-Render eines Einkaufskorbs aus Chrom mit roten Standort-Pins und leeren Preisschildern
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Hintergrund

Der Händler hat jede Woche eine andere Promotion und Filialen in der ganzen Schweiz. Wir haben um jede Filiale einen digitalen Fence gezogen und das Angebot der laufenden Woche nur auf Geräten innerhalb dieser Fences ausgespielt.

Zusätzlich zum Standort kam ein Zielgruppenfilter dazu, damit die Ads bei Käuferinnen und Käufern landen, die auf Qualität statt auf den Preis achten. Bezahlt hat der Händler nur für Ads, die vollständig auf dem Bildschirm sichtbar waren. Diese Ads wurden rund 1,8-mal so oft geklickt wie der Schweizer Durchschnitt für solche Kampagnen.

Click-Through-Rate gegenüber dem Benchmark

Diese Kampagneüber 0,35 %
Schweizer Mobile-Display-Benchmark0,20 %
1 Mio.+Viewable Impressions
100 %Bezahlte Impressions, die sichtbar waren
1,8×vs. Benchmark

Benchmark-Basis: Adellos Schweizer Mobile-Display-Durchschnitt für vergleichbare Retail-Kampagnen.

Wofür das Budget bezahlt hat

100 %der bezahlten Impressions waren vollständig sichtbar

Eingekauft auf vCPM: Verrechnet wurden dem Händler nur Viewable Impressions.

Kampagnen-Setup

Kunde
Premium-Lebensmittelhändler, Schweiz
Ziel
Wochenangebote bei Premium-Käuferinnen und -Käufern bewerben und sie in die Filialen bringen
Zielgruppe
25–55, Schweiz
Laufzeit
Wiederkehrende Wochen-Flights, 2024
Markt
Schweiz · CHF
Produkt
Adello DSP, Managed Service

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Ein digitaler Fence um jede Filiale im Netz des Händlers
  • Ein Zielgruppen-Layer aus Premium-Käuferinnen und -Käufern mit geringerer Preissensibilität, gebaut aus Kaufkraft-, Interessen- und Verhaltensdaten
  • Eine Viewability-Untergrenze: Eingekauft und verrechnet wurden nur vollständig sichtbare Impressions

Eingesetzte Werbeformate

Mobile DisplayBanner- und Rectangle-FormateStandard-Mobile-Placements in Apps und mobilen Websites
Vorschau der Mobile-Display-Ad-Unit aus dem Lebensmittelhandel-Case
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Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Jede Filiale wurde erfasst und gefenced, damit die Ads nur Geräte innerhalb dieser Gebiete erreichen.
  2. 02Darüber kam der Premium-Zielgruppen-Layer, der Käuferinnen und Käufer ausserhalb der Zielgruppe herausfiltert.
  3. 03Das Inventar wurde auf vCPM mit Viewability-Untergrenze eingekauft, damit das Budget in tatsächlich gesehene Ads fliesst.
  4. 04Jede Woche wechselte das Creative mit dem Angebotszyklus, während die Fences unverändert blieben.

Was wir gelernt haben

  • Nur für vollständig sichtbare Ads zu bezahlen hat das verfügbare Inventar verkleinert und dem Engagement nicht geschadet. Dieses Set lieferte weiterhin die 1,8-fache Benchmark-CTR.
  • Feste Fences und ein rotierendes Angebot bedeuteten: Die Zielgruppe blieb konstant, während die Botschaft wöchentlich wechselte.

Begriffe auf dieser Seite

Geofence
Eine auf der Karte gezogene Grenze. Ads erreichen nur Geräte innerhalb davon.
vCPM
Preis pro tausend Ads, die tatsächlich sichtbar waren und nicht nur ausgeliefert wurden.
CTR
Click-Through-Rate: der Anteil der ausgespielten Ads, die geklickt wurden.

Passt das zu deiner Situation?

Du fährst wiederkehrende Promotions aus einem Filialnetz und willst Premium-Reichweite mit Viewability-Garantie.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Schweiz · 2025

FMCG-Case: die Ad lief nur, wenn das Grillwetter lief

Wettergesteuertes Geofencing für ein FMCG-Grillsortiment, das über eine nationale Lebensmittelkette verkauft wird.

1,5× Benchmark CTR CTR über 0,30 % gegenüber 0,20 %, ausgespielt nur an warmen, sonnigen Tagen in Filialnähe
Adello DSP
3D-Render eines Thermometers, eines Kugelgrills und einer stilisierten Sonne
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Hintergrund

Grillprodukte kauft man, wenn das Wetter gut ist und ein Laden in der Nähe liegt. Also hat das Wetter die Kampagne eingeschaltet: Ads liefen nur bei mindestens 23 °C und Sonne, und nur im Umkreis von rund 250 Metern um eine Filiale, die das Sortiment führt.

An kühlen oder regnerischen Tagen wurde nichts ausgegeben. Diese Einschränkung hat das Volumen reduziert und die Relevanz erhöht: Die Ads wurden rund 1,5-mal so oft geklickt wie im Schweizer Durchschnitt.

Click-Through-Rate gegenüber dem Benchmark

Diese Kampagne, wettergesteuertüber 0,30 %
Schweizer Mobile-Display-Benchmark0,20 %
200'000+Viewable Impressions
100 %Bezahlte Impressions, die sichtbar waren
1,5×vs. Benchmark

Benchmark-Basis: Adellos Schweizer Mobile-Display-Durchschnitt für vergleichbare FMCG-Kampagnen.

Alle drei Bedingungen mussten gleichzeitig gelten

≥ 23 °CTemperatur
SonnigHimmel
250 mDistanz zu einer Filiale

Fiel eine der Bedingungen weg, stoppte die Auslieferung.

Kampagnen-Setup

Kunde
Lebensmittelmarke mit saisonalem Grillsortiment, verkauft über eine nationale Lebensmittelkette
Ziel
Consideration und Abverkauf nahe am Point of Purchase steigern
Zielgruppe
18–55, Schweiz
Laufzeit
Grillsaison 2025
Markt
Schweiz · CHF
Produkt
Adello DSP, Managed Service

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Ein Fence von rund 250 Metern um jede Filiale des Handelspartners
  • Ein Wetter-Trigger: Auslieferung nur ab 23 °C bei klarem Himmel, geprüft pro Filialstandort
  • Eine Premium-Publisher-Liste
  • Eine Viewability-Untergrenze, damit nur tatsächlich sichtbare Ads verrechnet werden

Eingesetzte Werbeformate

Half-page300×600Grosses vertikales Format in Premium-Apps und mobilen Websites
Vorschau der Half-page-Ad-Unit aus dem FMCG-Grill-Case
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Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Der Trigger wurde mit dem Kunden definiert: ein Temperaturschwellenwert plus eine Bedingung für klaren Himmel, geprüft für jeden Filialstandort.
  2. 02Die Auslieferung wurde so gesteuert, dass Ads nur liefen, solange beide Bedingungen innerhalb des 250-Meter-Fence erfüllt waren.
  3. 03Das Inventar wurde auf Premium Publisher begrenzt und auf vCPM eingekauft.
  4. 04Die Ausgaben folgten der Wetterprognose, an kühlen oder regnerischen Tagen lief nichts.

Was wir gelernt haben

  • Das Volumen hängt vom Wetter ab. Die über 200'000 Viewable Impressions fielen auf warme Tage, deshalb müssen Budget und Flight-Länge entlang der Prognose geplant werden, mit einer Reserve für eine kühle Phase.
  • Die bedingte Auslieferung hat die CTR gegenüber dem Benchmark ohne Bedingungen um die Hälfte gehoben. Die Relevanz kam aus Zeitpunkt und Ort.

Begriffe auf dieser Seite

Weather Targeting
Eine Regel, die die Auslieferung anhand des aktuellen lokalen Wetters startet und stoppt.
Geofence
Eine auf der Karte gezogene Grenze. Ads erreichen nur Geräte innerhalb davon.
Viewable Impression
Eine Ad, die tatsächlich auf dem Bildschirm erschienen ist und nicht nur ausgeliefert wurde.

Passt das zu deiner Situation?

Die Nachfrage nach deinem Produkt folgt einer äusseren Bedingung — Temperatur, Regen, Pollen, Schneefall — und du verkaufst über ein Händlernetz.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Schweiz · Dezember 2023

Retail-Case: hat das Plakat wirklich Leute in den Laden gebracht?

Out-of-Home-Plakate plus Mobile Ads, mit gemessenen Filialbesuchen an zwei Schweizer Standorten.

10 %+ Mehr Filialbesuche Besucherinnen und Besucher mit Ad-Kontakt gegenüber einer vergleichbaren Gruppe ohne Kontakt, über drei Wochen
OOH × Mobile
3D-Render einer leeren Plakatwand, eines Smartphones und einer Spur von Fussabdrücken
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Hintergrund

Plakate sind schwer zu messen. Du weisst, wie viele Menschen vorbeigegangen sind, aber nicht, wie viele hineingegangen sind.

Hier wurden die Geräte, die an den Plakatstandorten vorbeikamen, zur Zielgruppe der Mobile-Kampagne. Danach wurden die Filialbesuche für zwei Gruppen gezählt: Menschen mit Werbekontakt und Menschen ohne. Die Gruppe mit Kontakt kam über 10 % häufiger in die Filiale. Zwei sehr unterschiedliche Standorte haben zusätzlich gezeigt, wo der Effekt am stärksten ist.

Filialbesuche, indexiert auf die Gruppe ohne Werbekontakt

Mit WerbekontaktIndex 110+
Ohne Werbekontakt (Kontrollgruppe)Index 100
2gemessene Filialen
3Wochen
10–12 kmEinzugsradius

Benchmark-Basis: eine Kontrollgruppe von Filialbesuchern ohne Werbekontakt in denselben drei Wochen.

Wann die Leute tatsächlich gekommen sind

00:0006:0012:0018:0024:00

Die Besuche erreichten an beiden Standorten zwischen 18:00 und 20:00 Uhr ihren Höhepunkt, passend zum Einkauf nach der Arbeit.

Kampagnen-Setup

Kunde
Händler, Schweiz; zwei Filialen in der Westschweiz, eine städtisch und eine in einer Kleinstadt
Ziel
Den Effekt von Plakat plus Mobile auf Filialbesuche messen und sehen, wer an den Plakatstandorten vorbeikommt
Zielgruppe
18+, Anwohnende und Passantinnen und Passanten im Umkreis von 10–12 km um jede Filiale
Laufzeit
3 Wochen, Dezember 2023 (Vorweihnachtszeit)
Markt
Schweiz · CHF
Produkt
OOH × Mobile: DSP-Auslieferung plus Messung der Filialbesuche

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Ein Fence von 10 km um die erste und 12 km um die zweite Filiale
  • Plakatkontakt: Geräte, die an den Plakatstandorten erkannt wurden, bildeten die Zielgruppe der Mobile Ads
  • Messung der Filialbesuche im Vergleich von Geräten mit und ohne Werbekontakt

Eingesetzte Werbeformate

Out-of-Home-PlakateStatische Plakatstandorte in der Nähe jeder FilialeDie Offline-Hälfte der Kampagne
Swipe CubeRectangle 300×250 · 3–6 Bilder · bis zu 2 VideosEine Ad, die Nutzerinnen und Nutzer per Swipe drehen; jeder Swipe ist ein messbares Signal
Mobile Banner320×50Standard-Placement für Reichweite
Vorschau der Swipe-Cube- und Mobile-Banner-Formate aus dem Out-of-Home-Case
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Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Plakatstandorte und Filialeinzugsgebiete wurden erfasst und gefenced, und Geräte, die an den Plakaten vorbeikamen, wurden als Zielgruppe mit Werbekontakt erfasst.
  2. 02Diese Zielgruppe wurde während der Kampagne mobil erneut mit interaktiven Ads erreicht.
  3. 03Die Filialbesuche wurden für Geräte mit und ohne Werbekontakt gezählt und die Differenz berechnet.
  4. 04Zwei Filialen haben den Werbeeffekt von normaler Frequenz und lokalen Gegebenheiten getrennt.

Was wir gelernt haben

  • Die städtische Filiale hat mehr Grundfrequenz und zeigte einen kleineren relativen Uplift. Die Kleinstadt-Filiale zeigte den grösseren relativen Effekt, mit weniger konkurrierenden Läden in der Nähe.
  • Die Zielgruppen unterscheiden sich je nach Standort: 25–44 und berufsorientiert rund um die städtische Filiale, 45–64 und freizeitorientiert rund um die Kleinstadt-Filiale. Die Geschlechterverteilung war an beiden Standorten ausgeglichen.

Begriffe auf dieser Seite

OOH
Out-of-Home: Werbung im öffentlichen Raum, etwa Plakate und Billboards.
Footfall Uplift
Die zusätzlichen Filialbesuche von Menschen mit Werbekontakt im Vergleich zu Menschen ohne.
Kontrollgruppe
Eine vergleichbare Gruppe, die bewusst ohne Werbekontakt bleibt, damit sich der Kampagneneffekt isolieren lässt.

Passt das zu deiner Situation?

Du schaltest Plakate und willst einen gemessenen Effekt auf Filialbesuche pro Standort, oder du willst vor der nächsten Planungsrunde wissen, wer dort tatsächlich vorbeikommt.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Singapur

Retail-Banking-Case: vom Bahnhofplakat zum Kreditantrag

Geofenced Mobile Advertising und Retargeting rund um Verkehrsknotenpunkte in Singapur für eine Retail-Bank.

25×+ Günstiger pro Ergebnis Cost per Result im Vergleich zu den ersten Tagen der Kampagne, erreicht innerhalb von sechs Wochen
Adello DSP
3D-Render eines Bahnhof-Drehkreuzes, einer leeren Zahlkarte und eines Standort-Pins
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Hintergrund

Die Bank hatte bereits Plakate in den meistfrequentierten Bahnhöfen. Wir haben diese Bahnhöfe gefenced, damit Pendlerinnen und Pendler, die am Plakat vorbeigekommen sind, die Ad auch auf dem Handy sehen.

Die Ads waren interaktiv, das heisst jeder Swipe hat dem System etwas darüber verraten, wer sich interessiert. Über sechs Wochen wurde die Kampagne viermal auf Basis dieser Daten nachjustiert. In Woche sechs kostete ein Ergebnis noch etwa ein Fünfundzwanzigstel dessen, was es in den ersten Tagen gekostet hatte — dasselbe Budget brachte also über 25-mal so viele Ergebnisse.

Indexiert auf den eigenen Kampagnenstart (= 100)

Cost per Result — tiefer ist besser

Zum Start100
Nach sechs Wochen Optimierungunter 4

Click-Through-Rate — höher ist besser

Vor dem ersten Optimierungsschritt100
Nach dem ersten Optimierungsschritt≈ 125

Benchmark-Basis: die eigene Performance der Kampagne zum Start. Ein externer Benchmark wurde nicht verwendet.

Die Kampagne in Zahlen

6Wochen vom Start bis zum 25×-Ergebnis
4Optimierungsrunden
3Ad-Formate mit integriertem Interaktions-Tracking

Kampagnen-Setup

Kunde
Retail-Bank, Singapur
Ziel
Awareness und Anträge für Privatkredite, online und in den Filialen
Zielgruppe
Pendlerinnen und Pendler in handwerklichen und Service-Berufen, 30–55
Laufzeit
6 Wochen
Markt
Singapur · SGD
Produkt
Adello DSP, Managed Service

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Nähe zu den Verkehrsknotenpunkten mit den Plakaten der Bank
  • Interaktionssignale aus den Ads selbst
  • Lookalike-Modelling auf Basis von Nutzerinnen und Nutzern mit hoher Kaufabsicht
  • Ein Retargeting-Pool aus allen, die mit einer Ad interagiert haben

Eingesetzte Werbeformate

Swipe CubeRectangle 300×250 · 3–6 Bilder · bis zu 2 VideosWird per Swipe gedreht; jeder Swipe wird erfasst
Swipe Banner320×50 und 728×90Kompakte Formate mit demselben Interaktions-Tracking
Vorschau der Swipe-Cube- und Swipe-Banner-Formate aus dem Retail-Banking-Case
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Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Die Kampagne startete auf Interaktionen statt auf Klicks optimiert; die Klickrate stieg um rund ein Viertel.
  2. 02Für alle, die interagiert hatten, wurde Retargeting aktiviert, und die Kosten pro Lead begannen zu sinken.
  3. 03Das Ziel wurde auf Interaktion umgestellt und Budget in die Segmente mit dem stärksten Engagement verschoben.
  4. 04Das System hat sich auf ein Profil mit hoher Kaufabsicht eingependelt, und die Cost per Result lagen am Ende über 25× besser als zum Start.

Was wir gelernt haben

  • Die Interaktionsdaten aus den Swipe-Formaten sind direkt in die Optimierung geflossen. Jeder Swipe ist ein messbares Signal, deshalb gab es ab Tag eins verwertbare Daten.
  • Der Retargeting-Schritt brachte den ersten deutlichen Rückgang der Kosten pro Lead.
  • Pendlerinnen und Pendler, die an den Plakaten vorbeigekommen waren, haben online konvertiert — die physische Platzierung hat also die digitale Zielgruppe angelegt.

Begriffe auf dieser Seite

Retargeting
Menschen, die schon einmal interagiert haben, erneut mit Ads ansprechen.
Lookalike-Zielgruppe
Eine Gruppe, die deinen besten bestehenden Nutzerinnen und Nutzern nachgebildet ist.
Cost per Result
Was ein Lead, ein Antrag oder eine Anmeldung an Mediabudget kostet.

Passt das zu deiner Situation?

Du hast ein Conversion-Ziel — einen Antrag, einen Lead, eine Anmeldung — und physische Touchpoints wie Filialen, Plakate oder Bahnhöfe, aus denen sich die Zielgruppe aufbauen lässt.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Singapur

B2B-Fintech-Case: Entscheiderinnen und Entscheider dort erreichen, wo sie wirklich lesen

Mobile Awareness-Kampagne auf Premium Publishern für ein B2B-Fintech in Singapur.

1 Mio.+ Erreichte Entscheiderinnen und Entscheider Einzelpersonen, erreicht aus über 5 Mio. Impressions auf internationalen Finanz- und News-Titeln, bei einer durchschnittlichen Klickrate über 0,9 %
Adello DSP
3D-Render eines Stapels leerer Magazine, eines Tablets und eines steigenden Balkendiagramms
Case lesenSchliessen

Hintergrund

Business-Zielgruppen sind klein und schwer einzukaufen. Statt auf Jobtitel zu raten, ist die Kampagne dem Leseverhalten gefolgt: Die Ads liefen neben Inhalten zu Unternehmensfinanzen, Banking und Fintech auf etablierten internationalen Publishern.

Über 5,5 Millionen Ads haben mehr als eine Million Menschen erreicht. Das Full-Screen-Format lief am besten, und fast ein Drittel aller Klicks kam am Wochenende — bei einer reinen Wochentagsplanung wäre das verloren gegangen.

Klickrate nach Format

Full-Screen-Interstitial, das stärkste Formatüber 1,1 %
Kampagnendurchschnitt über alle Formateüber 0,9 %
5,5 Mio.+Ausgelieferte Ads
1 Mio.+Erreichte Personen
50'000+Klicks

Benchmark-Basis: Für dieses Segment gibt es keinen externen Klickraten-Benchmark, deshalb wird hier innerhalb der Kampagne verglichen, nach Format und nach Tag. Die Auslieferung lag leicht über dem gebuchten Volumen, ohne Mehrkosten.

Anteil der Klicks am Wochenende

≈ 30 %aller Klicks kamen am Samstag und Sonntag

Der Samstag war der stärkste einzelne Tag der Kampagne.

Kampagnen-Setup

Kunde
B2B-Fintech, Singapur
Ziel
Awareness für grenzüberschreitende Zahlungen bei Business-Entscheiderinnen und -Entscheidern aufbauen
Zielgruppe
CEOs, CFOs, Finanzverantwortliche und Inhaberinnen und Inhaber kleiner und mittlerer Unternehmen
Laufzeit
Einzelner Flight
Markt
Singapur · SGD
Produkt
Adello DSP, Managed Service

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Keyword- und Audience-Targeting auf Menschen, die Inhalte zu Unternehmensfinanzen, Banking und Fintech lesen
  • Inventar begrenzt auf etablierte internationale Finanz- und News-Publisher
  • Mehr Gewicht auf die Altersgruppe 35–54, nachdem sie sich als aktivste erwiesen hat

Eingesetzte Werbeformate

Interstitial320×480, Full ScreenErscheint zwischen zwei Screens; hier das stärkste Format
Half-page300×600Ein hohes Format mit starker Sichtbarkeit in Artikelseiten
Rectangle300×250Das Standard-Placement im Artikel

Die angegebenen Grössen sind Adellos Standard-Mobile-Formate für diese Formatnamen

Vorschau der Interstitial-, Half-page- und Rectangle-Formate aus dem B2B-Fintech-Case
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Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Die Formate wurden verglichen, und das Full-Screen-Interstitial mit über 1,1 % bekam mehr Gewicht.
  2. 02Die Zielgruppe wurde auf 35–54 verengt, die Gruppe, die zum Entscheider-Profil passte und am stärksten interagierte.
  3. 03Das System hat die Placements über den Flight hinweg weiter verfeinert, und die Klickrate erreichte in der zweiten Hälfte ihren Höhepunkt.
  4. 04Das Timing folgte den Daten: Wochenenden lieferten rund 30 % aller Klicks, mit dem Samstag als stärkstem Tag.

Was wir gelernt haben

  • Business-Zielgruppen interagieren am Wochenende. Eine reine Wochentagsplanung hätte fast ein Drittel der Klicks gekostet.
  • Etablierte News- und Finanzumfelder haben für eine Business-Botschaft eine durchschnittliche Klickrate über 0,9 % gebracht, was für Awareness-Werbung hoch ist.

Begriffe auf dieser Seite

Interstitial
Eine bildschirmfüllende Ad zwischen zwei Inhalten.
Premium Publisher
Ein etablierter, brand-safe Medientitel statt eines offenen Ad Exchange.
Reach
Die Zahl der einzelnen Personen, die die Kampagne gesehen haben, nicht die Zahl der ausgespielten Ads.

Passt das zu deiner Situation?

Du verkaufst an Business-Entscheiderinnen und -Entscheider und brauchst brand-safe Reichweite auf Qualitätsmedien, mit Engagement-Daten pro Format und pro Tag.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Schweiz · 2023–2024

Digital-Banking-Case: eine Ad, der man Fragen stellen konnte

Conversational KI-Ad-Unit für eine Schweizer Banking-App, die ein Säule-3a-Vorsorgeprodukt lanciert.

2× Engagement vs. statische Ads Rund 20 % der Menschen haben interagiert, und die Ad brachte doppelt so viele Klicks wie die statischen Kampagnen der Marke
AI Agents + Adello DSP
3D-Render zweier leerer Sprechblasen, eines Smartphones und eines Fragezeichens
Case lesenSchliessen

Hintergrund

Vorsorge ist ein trockenes Thema, und eine normale Display-Ad hat sehr wenig Platz, um es zu erklären. Also wurde die Ad selbst zur Erklärung: Ein KI-Assistent sass in der Ad-Unit und hat Fragen in Echtzeit beantwortet, in der Tonalität der Marke.

Etwa jede fünfte Person, die sie gesehen hat, hat interagiert — doppelt so viele wie bei den statischen Kampagnen der Marke. Die gestellten Fragen wurden ausserdem zur Marktforschung: Preis und Vergleich mit dem Wettbewerb kamen so oft vor, dass beides in die zweite Version eingebaut wurde.

Die KI-Ad gegenüber den statischen Kampagnen der Marke

Engagement-Rate

Conversational KI-Ad≈ 20 %
Gleiche Marke, statische Kampagnen≈ 10 %

Klicks, indexiert

Conversational KI-Ad, Klickrate über 0,5 %2×
Gleiche Marke, statische Kampagnen1×
≈ 10'000Klicks
2Versionen (2023, 2024)

Benchmark-Basis: die eigenen konventionellen statischen Mobile-Kampagnen des Kunden.

Was die Leute tatsächlich gefragt haben

Preis Vergleich mit dem Wettbewerb Blieb bei Fangfragen in der Rolle

Beide Themen wurden in der Version 2024 ausgebaut.

Kampagnen-Setup

Kunde
Digital-Banking-App, Schweiz
Ziel
Ein neues Säule-3a-Vorsorgeprodukt bei einer digital-affinen Zielgruppe einführen
Zielgruppe
Digital versierte Erwachsene, Schweiz
Laufzeit
Zwei Versionen, 2023 und 2024
Markt
Schweiz · CHF
Produkt
KI-Agent von Lab51, ausgeliefert über die Adello DSP

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Digital-affine Zielgruppensegmente in der Schweiz
  • Brand-Safety-Leitplanken, damit der Assistent nur innerhalb des Produktrahmens antwortet

Eingesetzte Werbeformate

Conversational Ad UnitIndividuelles interaktives Rich MediaNutzerinnen und Nutzer tippen, der Assistent antwortet in der Ad, ganz ohne Landing Page
Half-page300×600Das Placement, in dem das Format lief
Vorschau der Half-page Conversational Ad Unit aus dem Digital-Banking-Case
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Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Briefing und Abstimmung zwischen Kreation und Entwicklung, mit einer Tonalität zwischen Fachkompetenz und einer Prise Humor.
  2. 02Die Produktdaten wurden übertragen und verfeinert, damit der Assistent als Finanzexperte im Stil der Marke antwortet.
  3. 03Der Assistent wurde trainiert und anschliessend auf Brand Safety getestet, inklusive gezielter Versuche, ihn aus seiner Rolle zu drängen.
  4. 04Die Version 2024 hat die beiden meistgefragten Themen ausgebaut: Preis und Vergleich mit dem Wettbewerb.

Was wir gelernt haben

  • Am häufigsten ging es um den Preis und darum, wie das Produkt im Vergleich zu Alternativen abschneidet. Beides ist in Version zwei eingeflossen.
  • Der Assistent ist auch bei gezielten Fangfragen in seiner Rolle geblieben und hat sich über die gesamte Kampagne konsistent verhalten.
  • Die Leute haben die Ad als Gespräch behandelt: rund 20 % haben interagiert, doppelt so viele wie bei statischen Formaten.

Begriffe auf dieser Seite

Engagement-Rate
Der Anteil der Menschen, die etwas mit der Ad gemacht haben, statt vorbeizuscrollen.
Brand Safety
Kontrollen, die Werbung in passenden Umfeldern halten und hier zusätzlich dafür sorgen, dass der Assistent beim Thema bleibt.
KI-Agent
Ein System, das ein Gespräch führt und innerhalb der Grenzen antwortet, die du definierst.

Passt das zu deiner Situation?

Du lancierst etwas, das Erklärung braucht — Finanzen, Versicherung, Tarife, Gesundheit — und statische Creatives begrenzen dein Engagement.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Schweiz

Telekom-Case: die Hälfte der Klicks kam nie an

Carrier- und Quartier-Targeting, optimiert auf das, was nach dem Klick passiert, für eine Schweizer Low-Cost-Mobilfunkmarke.

≈ 1,9× Mehr qualifizierte Besuche pro Klick Über 60 % der Klicks wurden zu einer echten Session gegenüber einem Benchmark von rund 32 %; die Seitenaufrufe pro Klick lagen über 80 % gegenüber rund 50 %
Adello DSP
3D-Render eines Smartphones mit Ladeanzeige, eines Funnels und eines Mobilfunkmasts
Case lesenSchliessen

Hintergrund

Ein Klick ist nur etwas wert, wenn die Person tatsächlich auf deiner Seite landet und bleibt. Im vorherigen Setup der Marke wurde jeder zweite Klick nie zu einer geladenen Seite.

Wir haben die Zielgruppe aus drei Dingen gebaut: in welchem Mobilfunknetz jemand ist, in welcher Postleitzahl die Person wohnt und wie nah sie an einem Shop ist. Danach wurde das System auf das optimiert, was nach dem Klick passiert, statt auf den Klick selbst. Die Seitenaufrufe stiegen über 80 %, und die qualifizierten Sessions haben sich rund verdoppelt.

Raten nach dem Klick gegenüber dem bisherigen Setup

Seitenaufrufe pro Klick

Adello DSP, optimiert auf das Verhalten nach dem Klicküber 80 %
Nicht optimierter Benchmark≈ 50 %

Qualifizierte Sessions pro Klick

Adello DSP, optimiert auf das Verhalten nach dem Klicküber 60 %
Nicht optimierter Benchmark≈ 32 %

Benchmark-Basis: die Raten nach dem Klick eines nicht optimierten Setups, das allein auf Klicks einkauft. Der Zuwachs bei der Session Rate gegenüber diesem Benchmark betrug 88 %.

Klicks, die verloren gingen, bevor die Seite überhaupt geladen war

unter 1 von 5optimiert auf das Verhalten nach dem Klick (über 80 % geladen)
1 von 2im bisherigen Setup (rund 50 % geladen)
≈ 1,9×qualifizierte Sessions pro Klick

Kampagnen-Setup

Kunde
Telekommunikationsanbieter, Schweiz; Low-Cost-Mobilfunkmarke
Ziel
Preissensible Kundinnen und Kunden gewinnen und aufhören, für Klicks zu bezahlen, die ins Leere laufen
Zielgruppe
Preissensible Mobilfunknutzende, Schweiz
Laufzeit
Laufend
Markt
Schweiz · CHF
Produkt
Adello DSP, Managed Service, in Echtzeit auf Metriken nach dem Klick optimiert

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Mobilfunknetz-Targeting: Ein- und Ausschluss von Carriern, deren Kundschaft eher preissensibel ist
  • Quartier-Targeting auf Postleitzahlen mit tieferem Einkommen
  • Nähe zu den eigenen Verkaufsstellen der Marke

Eingesetzte Werbeformate

Mobile DisplayBanner- und Rectangle-FormateStandard-Mobile-Placements
Vorschau der Mobile-Display-Ad-Unit aus dem Telekom-Case zur Session Rate
Zur Creative Gallery

Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Die Zielgruppe wurde aus drei Signalen gebaut: Mobilfunknetz, Einkommensniveau der Postleitzahl und Distanz zu einer Verkaufsstelle.
  2. 02Das Optimierungsziel wurde vom Klick auf das verschoben, was danach passiert: Seitenaufrufe und echte Sessions.
  3. 03Das Bidding hat das Budget in Echtzeit zu den Placements und Personen verschoben, die geladene Seiten und echte Sessions gebracht haben.
  4. 04Die Auslieferung wurde durchgehend gegen die bisherigen Benchmarks des Kunden geprüft.

Was wir gelernt haben

  • Über 80 % Seitenaufrufe heisst: Weniger als jeder fünfte Klick ging verloren, bevor die Seite erschien. Im bisherigen Setup war es jeder zweite Klick.
  • Die Optimierung auf Sessions statt auf Klicks hat den qualifizierten Traffic bei gleichem Klickvolumen rund verdoppelt.

Begriffe auf dieser Seite

Landing Rate
Der Anteil der Klicks, bei denen die Seite tatsächlich fertig geladen hat.
Session
Ein Besuch, bei dem die Person geblieben ist und etwas gemacht hat, nicht nur ein Klick.
MNO / MVNO
Das Mobilfunknetz, in dem jemand ist. Ein MVNO mietet Kapazität bei einem grösseren Betreiber.

Passt das zu deiner Situation?

Dein eigentliches Ziel liegt nach dem Klick — Sessions, Anmeldungen, Bestellungen — und dein aktuelles Setup wird für Klicks bezahlt.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Malaysia

Telekom-Case: eine Umfrage in der Ad, ganz ohne Landing Page

Umfrage in der Ad, um in Malaysia wertvolle Kundinnen und Kunden in Wettbewerbsnetzen zu finden und zu qualifizieren.

≈ 750'000 Erreichte Personen Rund 4 % haben eine Frage beantwortet, rund 0,3 % die ganze Umfrage in der Ad abgeschlossen
Adello DSP · Interaktive Ads
3D-Render einer Umfragekarte mit Auswahlfeldern, einer SIM-Karte und eines Häkchens
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Hintergrund

Der Anbieter wollte die umsatzstarken Kundinnen und Kunden seiner Wettbewerber — eine Gruppe, die niemand fertig einkaufen kann. Also wurde sie aus drei Dingen zusammengesetzt, die jedes Handy verrät: an einem Flughafen zu sein, mobile Daten statt WLAN zu nutzen und in einem Wettbewerbsnetz zu sein.

Die Fragen kamen dann direkt in die Ad. Keine Landing Page, kein Login, kein Formular zum Öffnen. Rund 30'000 Menschen haben etwas beantwortet, und rund 2'000 haben die vollständige Umfrage abgeschlossen und konnten einem Tarif zugeordnet werden — eine First-Party-Liste, die dem Anbieter jetzt gehört.

Von der Reichweite zum qualifizierten Profil

Erreichte Personen≈ 750'000 · 100 %
Mindestens eine Frage in der Ad beantwortet≈ 30'000 · ≈ 4 %
Umfrage abgeschlossen und zugeordnet≈ 2'000 · ≈ 0,3 %

Benchmark-Basis: keine. Der Funnel wird in absoluten Zahlen ausgewiesen, und die Balken sind massstabsgetreu.

Drei Signale standen für hohen Wert

An einem Flughafen: internationale Reisende Auf mobilen Daten, WLAN ausgeschlossen In einem Wettbewerbsnetz, eigene Kundschaft ausgeschlossen

Alle drei mussten zutreffen. Cookies und Logins waren nicht im Spiel.

Kampagnen-Setup

Kunde
Mobilfunkanbieter, Malaysia
Ziel
Umsatzstarke Kundinnen und Kunden konkurrierender Anbieter finden und dem richtigen Tarif zuordnen
Zielgruppe
Wertvolle Mobilfunknutzende in Wettbewerbsnetzen
Laufzeit
Einzelner Flight
Markt
Malaysia · MYR
Produkt
Adello DSP mit interaktivem Rich Media

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Internationale Reisende, identifiziert über Flughafen-Fences in Adellos eigener Standortdatenbank
  • Verbindungsart: mobile Daten mit ausgeschlossenem WLAN, was einen aktiven Mobilfunkvertrag bestätigt
  • Netz-Targeting, das die eigenen Kundinnen und Kunden des Anbieters ausschliesst

Eingesetzte Werbeformate

In-Creative SurveyIndividuelles interaktives Rich MediaMehrstufige Fragen, direkt in der Ad beantwortet, ohne Landing Page
Rectangle300×250Das Placement, in dem die Umfrage lief
Vorschau des In-Creative-Survey-Formats aus dem Telekom-Umfrage-Case
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Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Hoher Wert wurde über drei beobachtbare Kriterien definiert, und Ads liefen nur auf Geräten, die alle drei erfüllten.
  2. 02Die Umfrage wurde in die Ad eingebaut, was den Schritt über die Landing Page und den damit verbundenen Absprung entfernt hat.
  3. 03Die Fragen waren so geordnet, dass jede Antwort das passende Produkt weiter eingegrenzt hat.
  4. 04Abgeschlossene Profile wurden für die Tarifzuordnung und die Nachbearbeitung übergeben.

Was wir gelernt haben

  • Rund 4 % der erreichten Personen haben mindestens eine Frage beantwortet, ohne die Ad je zu verlassen.
  • An einem Flughafen mit aktiver Datenverbindung zu sein hat als praktischer Ersatzindikator für hohe Ausgaben funktioniert, ganz ohne Cookies und Logins.
  • Die 2'000 abgeschlossenen Profile sind ein First-Party-Datensatz, den der Anbieter weiter nutzen kann.

Begriffe auf dieser Seite

ARPU
Average Revenue per User: was eine Kundin oder ein Kunde einem Anbieter pro Monat wert ist.
In-Creative Survey
Fragen, die direkt in der Ad beantwortet werden, ohne dass eine Seite besucht werden muss.
De-Targeting
Eine Gruppe bewusst ausschliessen, hier die eigene Kundschaft des Anbieters.

Passt das zu deiner Situation?

Du brauchst First-Party-Antworten von der Kundschaft deiner Wettbewerber oder einen cookielosen Weg, Menschen nach ihrem tatsächlichen Verhalten zu segmentieren.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Schweiz, deutsch- und französischsprachige Regionen · Nov.–Dez. 2024

Entertainment-Case: Video für Video gebucht, nicht Kanal für Kanal

PXLSTRM Contextual Video Targeting für einen Schweizer Kinostart, optimiert auf vollständig gesehene Videos.

+35 % Mehr vollständig gesehene Videos View-Through-Rate gegenüber dem bisherigen eigenen Video-Benchmark des Kunden
PXLSTRM
3D-Render eines Play-Buttons, leerer Videokacheln und einer Filmklappe
Case lesenSchliessen

Hintergrund

Der übliche Videoeinkauf wählt Kanäle aus. Ein Kinotrailer braucht etwas Feineres, denn die richtige Zuschauerin schaut vielleicht gerade eine Musical-Kritik, ein Interview mit der Besetzung oder einen Popsong.

PXLSTRM liest, was tatsächlich in einem Video steckt — Dialoge, Objekte, Szenen — und baut daraus eine Liste einzelner Videos, die zu den Regeln passen. Eingekauft wurde dann nur gegen diese Videos. Der Trailer wurde über 35 % häufiger bis zum Ende geschaut als in den bisherigen Videokampagnen des Kunden.

Vollständig gesehene Videos, indexiert auf den bisherigen Benchmark (= 100)

PXLSTRM, Video für Video gematchtIndex 135+
Bisherige Videokampagnen des KundenIndex 100

Benchmark-Basis: der eigene bisherige Videokampagnen-Benchmark des Kunden.

Die Kampagne in Zahlen

Tausendeeinzelne Videos, gematcht über Keyword-Regeln
2Sprachregionen, die parallel liefen
≈ 3Wochen rund um den Kinostart

Kampagnen-Setup

Kunde
Filmstudio, Schweizer Kinostart
Ziel
So viele Menschen wie möglich dazu bringen, den Trailer bis zum Ende zu schauen
Zielgruppe
Genre-Fans, Follower der Besetzung und der Soundtrack-Acts, Popmusik-Hörende
Laufzeit
Rund drei Wochen um den Kinostart, Nov.–Dez. 2024
Markt
Deutsch- und französischsprachige Schweiz · CHF
Produkt
PXLSTRM Contextual Video Targeting

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Detaillierte Include- und Exclude-Keyword-Sets für jede Zielgruppe
  • Eine systemgenerierte Liste aus Tausenden einzelner Videos, die zu diesen Regeln passen
  • Media nur gegen die gematchten Videos gebucht

Eingesetzte Werbeformate

In-Stream Video1 Videodatei, mp4 oder mov, bis 30 Sekunden, mit TonLäuft vor oder während eines anderen Videos
Contextual MatchAuf Video-Ebene, nicht auf Kanal-EbeneJedes einzelne Video wird vor dem Einkauf gegen die Regeln geprüft
Vorschau des In-Stream-Video-Formats aus dem PXLSTRM-Kino-Case
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Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Jede Zielgruppe wurde als Keyword-Regelwerk beschrieben: was ein passendes Video enthalten muss und was es disqualifiziert.
  2. 02PXLSTRM hat Videoinhalte in grossem Umfang analysiert und eine Kandidatenliste aus Tausenden von Videos erstellt.
  3. 03Ausschlussregeln haben markenfremde und irrelevante Videos entfernt, bevor überhaupt gebucht wurde.
  4. 04Eingekauft wurde ausschliesslich auf den gematchten Videos, optimiert auf vollständig gesehene Videos.

Was wir gelernt haben

  • Das Matching auf Ebene einzelner Videos, in der Grössenordnung von Tausenden, hat den Zuwachs gebracht. Über Relevanz wurde pro Video entschieden statt pro Kanal.
  • Zwei Sprachregionen, die Deutschschweiz und die Westschweiz, liefen parallel mit eigenen Regeln.
  • Das Targeting hat genutzt, was im Video steckt, deshalb waren keine cookiebasierten Zielgruppendaten nötig.

Begriffe auf dieser Seite

VTR
View-Through-Rate: der Anteil der Menschen, die die Video-Ad bis zum Ende geschaut haben.
Contextual Targeting
Ads zum Inhalt auf dem Bildschirm passend ausspielen statt zu einem Profil der Person davor.
Include-/Exclude-Regeln
Was ein Video enthalten muss, um zu qualifizieren, und was es ausschliesst.

Passt das zu deiner Situation?

Dein Videoziel sind vollständig gesehene Videos, und deine Zielgruppe ist über Interessen definiert, die Targeting nach Alter, Geschlecht und Kanal immer wieder verfehlt.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Schweiz

FMCG-Case: das Angebot blieb nach der Kampagne auf dem Handy

Video Swipe Cube plus Mobile Wallet Pass für eine Schweizer Lebensmittelmarke, ganz ohne eigene App.

55 % der Klicks wurden zu einem gespeicherten Angebot Über 15'000 gespeicherte Pässe aus über 28'000 Klicks, mit sechs Angebots-Updates während der Kampagne
Adello DSP · Engage Pass
3D-Render eines gelben Würfels, eines Smartphones und einer leeren Wallet-Pass-Karte
Case lesenSchliessen

Hintergrund

Die meiste Werbung hört auf, sobald das Budget aufhört. Hier endete die Ad mit einem Tap, der ein Angebot im Wallet des Handys gespeichert hat — dort, wo auch Bordkarten und Tickets liegen. Keine App zum Herunterladen, kein Konto zum Anlegen.

Mehr als die Hälfte aller, die geklickt haben, hat den Pass gespeichert. Die Marke konnte das Angebot danach sechsmal während der Kampagne ändern, und die neue Version erschien einfach auf dem Handy.

Von der ausgespielten Ad zum gespeicherten Angebot

Ausgespielte Ads2,7 Mio. · 100 %
Klicks (Klickrate ≈ 1 %)28'000+ · ≈ 1 %
Im Wallet gespeicherte Angebote15'000+ · ≈ 0,6 %

Benchmark-Basis: keine. Die Speicherrate wird als Anteil der Klicks ausgewiesen, und die Balken sind massstabsgetreu.

Klicks, die in einem gespeicherten Angebot endeten

55 %aller, die geklickt haben, haben den Pass gespeichert

Während der Kampagne wurden sechs Angebots-Updates an die gespeicherten Pässe ausgespielt.

Kampagnen-Setup

Kunde
Lebensmittelmarke, Schweiz
Ziel
Über Zeit und Ort hinweg mit Käuferinnen und Käufern in Kontakt bleiben, ohne eine App zu bauen
Zielgruppe
Käuferinnen und Käufer in der Schweiz
Laufzeit
Einzelner Flight
Markt
Schweiz · CHF
Produkt
Adello DSP mit Engage Pass

So wurde die Zielgruppe gefunden

  • Zielgruppen-Targeting in der Schweiz
  • Angebote auf dem gespeicherten Pass, nach dem Speichern nach Zeit und Ort angepasst

Eingesetzte Werbeformate

Video Swipe CubeRectangle 300×250 · 3–6 Bilder · bis zu 2 VideosWird per Swipe gedreht, mit Video auf einer der Seiten
Engage PassMobile Wallet PassMit einem Tap gespeichert; das Angebot lässt sich danach ändern
Vorschau der Video-Swipe-Cube- und Wallet-Pass-Formate aus dem FMCG-Case
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Was wir gemacht haben, Schritt für Schritt

  1. 01Der Video Swipe Cube hat die Aufmerksamkeit gehalten und die Einladung zum Speichern des Angebots transportiert.
  2. 02Ein Tap hat den Pass ins Wallet des Handys gelegt, ohne App-Download und ohne Konto.
  3. 03Sechs Updates während der Kampagne haben allen, die ihn gespeichert hatten, neue Angebote geschickt, angepasst nach Zeit und Ort.

Was wir gelernt haben

  • Mehr als die Hälfte aller Klicks endete in einem gespeicherten Pass, was der Marke einen Kanal gegeben hat, den sie für den Rest der Kampagne weiter bespielen konnte.
  • Die Speicherrate war stark genug, dass die Marke für die Produktlinie ein Mobile-First-Budget beibehalten hat.

Begriffe auf dieser Seite

Wallet Pass
Ein Coupon oder Ticket, das in der Wallet-App des Handys gespeichert wird und das die Marke später aktualisieren kann.
Swipe Cube
Eine Ad, die per Swipe gedreht wird, mit einer anderen Botschaft auf jeder Seite.
CTR
Click-Through-Rate: der Anteil der ausgespielten Ads, die geklickt wurden.

Passt das zu deiner Situation?

Du willst eine dauerhafte, app-freie Präsenz auf dem Handy deiner Kundschaft für Promotions, Coupons oder Events — und die Möglichkeit, das Angebot nach dem Speichern zu ändern.

In der vollständigen Case Study steht der Kundenname. Fordere sie an, und unser Sales-Team schickt dir die Version mit Namen, den vollständigen Zahlen, den Creatives und dem Mediaplan hinter dem Ergebnis.

Willst du die vollständige Version eines Cases?

Über die Anfrage einer Case Study erfährst du, wer der Kunde war. Die Cases oben sind anonymisierte öffentliche Zusammenfassungen. Die vollständige Version nennt den Kunden und enthält die kompletten Zahlen, die Creatives und den Mediaplan hinter dem Ergebnis.

* Alle Cases auf dieser Seite sind anonymisiert. Kunden werden über ihre Branche statt über ihren Namen beschrieben, und die Zahlen sind leicht verschoben, damit sich daraus kein Kunde ableiten lässt. Keine dieser Verschiebungen verändert das Ergebnis: Richtung und Grössenordnung jedes Resultats sind so, wie sie gemessen wurden. Auf Anfrage nennt dir unser Sales-Team den Kunden, zusammen mit der vollständigen Case Study.